01/10/2020

Nachhaltiges Design in der
Corona-Pandemie

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die deutsche Wirtschaft sind nicht von der Hand zu weisen. Gerade in dieser Zeit müssen Marken handeln. Eine Marke, die sich bei ihren Kunden durch Nachhaltigkeit, Konsequenz und sozialem Engagement auszeichnet und etabliert hat, muss nicht um ihren Marktauftritt fürchten.

Der Trend geht zur Nachhaltigkeit und wird auch so von (potenziellen) Kunden erwartet.

Die Optimierung und Weiterentwicklung sind entscheidende Maßnahmen, um Ressourcen im digitalen Raum und in der Produktion sparen. Auch kleine Veränderungen erzielen in der Summe einen großen Effekt. So spart ein zukunftsorientiertes Handeln langfristig Ressourcen und stärkt den Markenauftritt. Ein nachhaltiges Design reduziert den ökologischen Fußabdruck und begünstigt die Optimierung der Marke mit kosteneffizienter Umsetzung.

Voran steht der Aufgabe das Auftreten der Marke in einer klaren Designsprache zu verpacken. Simple, effizient und nachhaltig. Das spricht ein möglichst breites Feld einer Zielgruppe an.

Um ein authentisches nachhaltiges Unternehmen präsentieren zu können, braucht es eine ganzheitliche Designstrategie. Dazu gehört eine klare Position, die ein Unternehmen einnehmen muss. Welche werden Werte vertreten? Die müssen nach außen getragen werden.

Besonders erfolgreich erweist sich die Präsentation von Solidarität, die nachweislich die Loyalität der Kunden steigert. Es ist ein einfacher und doch so effizienter Weg eine Marke im Kundenherz verankern.

Patrick Mess

Jahrgang 1989, ist in Deutschland geboren und in Lingen aufgewachsen. Er hat Kommunikationsdesign studiert und arbeitete bis 2013 bei Grabarz und Partner auf Marken wie Volkswagen. Ikea und Edeka. Im Jahr 2014 gründete er, als Inhaber mehrere Werbepreise, die Kreativ- und Konzeptagentur Von und Zu GmbH.  

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